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News & Trends

Geophyten vom Frühling bis in den Winter

Geophyten vom Frühling bis in den Winter bieten Blüten durchs ganze Jahr: Kaum werden im Frühjahr die Tage länger und die Sonnenstrahlen intensiver, entwickelt sich im Garten das Leben.

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Rosen und Stauden

Die Wirkung von Rosen und Stauden lässt sich gegenseitig steigern: Die Rose gilt als die Königin unter den Blumen. Edel in ihrer Erscheinung thront sie im Gartenbeet und verleiht ihrem Umfeld einen besonderen Glanz.

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Blumensträuße im Garten pflücken

Für Blumensträuße aus dem Garten eignen sich ganz besonders Stauden. – Stauden zaubern nicht nur Farbe in den Garten oder in die Töpfe auf der Terrasse: viele Arten eignen sich auch hervorragend zum Herstellen von Sträußen und Blumenarrangements.

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Standorte für Stauden im Garten

Die richtigen Standorte für Stauden im Garten sind entscheidend für langlebige, attraktive Gartenbilder! Die Kunst eines Gartengestalters oder Landschaftsarchitekten besteht zum Großteil im Wissen um die Pflanzenverwendung.

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Urlaub zu Hause dank mediterraner Pflanzen

Urlaub zu Hause dank mediterraner Pflanzen [GMH Foto]
[GMH Foto]

Mediterrane Pflanzen: Urlaub zu Hause kann ganz einfach sein. Urlaub am Mittelmeer, dazu gehören neben Sonne, Wärme und kulinarischen Genüssen auch farbenfrohe Bougainvilleas vor weißen Hauswänden, knorrige Oliven- und filigrane Zitronenbäume sowie der betörende Duft typisch mediterraner Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Basilikum.

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Ernte auf dem Naschbalkon

Ernte auf dem Naschbalkon [LVR Foto]
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Ernte auf dem Naschbalkon: Der Naschbalkon liegt voll im Trend. Kein Wunder, denn das Pflanzenangebot aus Gartenbaubetrieben im Rheinland wird immer abwechslungsreicher und exotischer.

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Verführerische Bergenien

Verführerische Bergenien [BDS Foto]
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Verführerische Bergenien sind verkannte Stauden: Rosen, Schneeglöckchen, Taglilien, es gibt Pflanzen, derentwegen werden weite Reisen unternommen, Feste veranstaltet und Gesellschaften gegründet. Es gibt Pflanzen, die sind unauffälliger, aber treu und unkompliziert und werden deshalb hochgeschätzt.

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Ernteerfolg mit Gemüsepflanzen

Ernteerfolg mit Gemüsepflanzen [LVW Foto]
[LVW Foto]

Ernteerfolg mit Gemüsepflanzen: selbst gezogenes Gemüse schmeckt fantastisch. Das weiß jeder, der schon mal Tomaten, Gurken oder Peperoni frisch aus dem Garten oder dem Balkonkasten genascht hat.

Richtig spannend wird die eigene Ernte bei besonderen Sorten. Insbesondere historische Tomatensorten sind essbare Kulturschätze.

Überlebt haben die Raritäten unter anderem in den USA, wohin Siedler sie als Samen mitgenommen und durch jährliche Neuaussaat erhalten haben.

Da Tomaten sich meist selbst befruchten, haben die Sorten sich nicht mit anderen vermischt.

Ihre Eigenschaften sind so erhalten geblieben. Seit Ende der 1960er Jahre feiern die historischen Sorten nun ihre Renaissance.

Ernteerfolg mit Gemüsepflanzen

Alte Sorten bringen zwar nicht immer den höchsten Ertrag und sind zum Teil etwas empfindlich gegen Krankheiten, doch ihr besonderes Aussehen und ihr ganz eigener Geschmack entschädigen dafür.

Besonders zu empfehlen ist die aromatisch süßliche Berner Rose und die gelborangene Ananastomate.

Auch schwarze Tomaten sind geschmacklich hervorragend, nicht zu säurebetont, aber würzig.

Die sehr feste, hocharomatische Frucht des Venusbrüstchen verdankt ihrem Namen dem spitz zulaufendem Ende und ist eine reine Hobbysorte.

Für den kommerziellen Anbau hat sich diese Delikatesse als ungeeignet erwiesen, da sie ihr besonderes Aroma nach der Ernte nur kurz behält und durch den Transport in gekühlten Lastwagen zum Händler vollends verliert.

Ernteerfolg bei Gurken

Ähnlich verhält es sich mit dem Geschmack von Gurken. Die nehmen schnell den Geschmack des Kartons an, in dem sie verpackt sind.

Wer selbst erntet, bekommt hingegen das feine, gurkeneigene Aroma zu schmecken.

Anfängern wird empfohlen, den Anbau von Snackgurken auszuprobieren, zum Beispiel die robuste Sorte Rimoni.

Sie hat die ideale Größe, um ungeschnitten in eine Brotdose zu passen. Wichtig für den Hobbyanbau im Freiland ist, dass die ursprünglich aus Indien stammende Pflanze genügend Wärme bekommt, um zu gedeihen.

Zudem zahlt sich Geduld aus: Der Ertrag ist wesentlich höher, wenn die Energie anfangs ins Wachstum der Pflanze geht und sie erst später die ersten Früchte bildet.

Deshalb sollten Blüten und Seitentriebe der stark rankenden Pflanze bis etwa in Hüfthöhe entfernt werden.

Wem Krankheitserreger im Boden Ärger bereiten, sollte zu veredelten Pflanzen greifen.

Gezüchtete Sorten wachsen auf den Wurzeln von Wildgurken, was sie weniger anfällig macht.

Ernteerfolg in allen Schärfegraden

Ein heißer Tipp für den eigenen Anbau sind auch Chilis: Es gibt viele Chilis, für die braucht man einen Waffenschein, wie Habaneros.

Wer angenehme Schärfe bevorzugt, wird Freude an der Gewürzpaprika Gorria haben. Sie kann sowohl frisch als auch getrocknet und gemahlen wie das baskische „Piment d’Espelette“ verwendet werden.

Die Aufzucht der subtropischen Chilipflanzen ist einfach, wenn sie einen geschützten Standort in der Sonne haben und regelmäßig gegossen werden.

Zudem sieht die Pflanze dekorativ aus, da die Früchte über einen langen Zeitraum reifen und eine fortlaufende Ernte ermöglichen.

Ernteerfolg bei Tomaten

Bei Tomatenpflanzen müssen die neuen Triebe in den Blattachsen herausgebrochen werden, damit sie genügend Energie für die Fruchtreife haben.

Wer diese notwendige Pflegearbeit jedoch an feuchten Pflanzen vornimmt, gefährdet die Ernte, denn dadurch wird Pilzkrankheiten eine Eintrittsstelle geöffnet.

Insbesondere Braunfäule ist im Tomatenanbau gefürchtet.

Freilandtomatensorten halten bei anhaltend feuchter Witterung länger durch. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Wildtomaten wie „Golden Currant“ oder „Rote Murmel“ anbauen.

Sie liefern zwar einen geringeren Ertrag als großfrüchtige Sorten, ranken dafür schön im Balkonkasten, müssen nicht angebunden werden und sind absolut robust gegen Krankheiten. [LVW]

Wasser und Genuss im Sommergarten

Wasser und Genuss im Sommergarten [BVE Foto]
[BVE Foto]

Wasser und Genuss im Sommergarten: Der Garten im Sommer bietet viele Möglichkeiten, um sich zu entspannen und die Sonne zu genießen. Doch neben dem Genuss stehen einige Pflegearbeiten auf dem Plan.

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Von jedem Ort aus den Rasen zuhause mähen – mit der neuen mobilen App für Husqvarna Automower

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Mit dem innovativen Zubehör können Besitzer eines Automower 320 und Automower 330X ihren Mähroboter per Smartphone kontrollieren, konfigurieren und sichern.

Husqvarna, Marktführer bei Mährobotern, präsentiert mit Automower Connect eine App zur optimalen Steuerung der Roboter von jedem Ort aus. Mit einer einzigen Bewegung auf dem Smartphone-Touchscreen kann der Nutzer seinen Automower starten, ganz gleich, ob er dabei im Büro oder auf der Couch sitzt.

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